What to do in Indonesia

Indonesien liegt im Indischen Ozean unter Malaysia und ist mit seinen 17508 (!!!) Inseln der größte Inselstaat der Welt. Außerdem ist Indonesien der Staat mit der größten muslimischen Bevölkerung.

Mich zieht es nach Bali und Lombok, die Nachbarinseln von Java.
Dies sind wahrscheinlich mit die typischsten Ziele, jedoch ist das ganze Land mit einer Aufenthaltserlaubnis von 30 Tagen nur schwer zu erkunden.
Ich hoffe sehr, dass ich in ein paar Jahren nochmal einen längeren Aufenthalt planen kann, wo ich mir dann auch Sumatra und Java anschauen kann, vor allem weil ich Freunde und Bekannte in Bandung habe.

Heute möchte ich euch meine to do Liste zeigen, mit den primären Zielen auf meiner Reise nach Indonesien, bzw. auf Bali:

1. Surfen lernen

Wellenreiten ist mein absoluter Kindheitstraum! Ich habe zwar einen Windsurfschein, jedoch reicht mir das nicht und es fehlt etwas der Nervenkitzel… (was wahrscheinlich auch daran liegt, dass das Mittelmeer eher ruhig ist)
Deshalb habe ich mich für ein Surfcamp auf Bali entschieden, wo ich drei Wochen lang surfen lernen werde und gleichzeitig noch die Insel erkunden kann. Das Camp ist in Seminyak, nicht weit von Cangu entfernt.

2. Yoga

Ich liebe Yoga und praktiziere es leider viel zu selten! Jedoch reizt es mich total, in eines der tollen Yoga Studios auf Bali zu gehen und ein paar Yoga Sessions in freier Natur mitzumachen!

3. Vegan Food Guides schreiben

Ich bin seit 3 Jahren Vegetraierin (bis auf 3 Wochen wo ich meinte ich müsste jetzt mal wieder Fleisch ausprobieren und es im Endeffekt einfach nicht geklappt hat) und liebe vegane Küche!
Deshalb ist es mein Ziel, einen Vegan Food Guide während meiner Reise zu kreieren und so viele Vegan Spots mitzunehmen, wie es der Geldbeutel und die Laune zulassen!
Ein Restaurant, welches ich unbedingt besuchen möchte, ist das Peloton Supershop in Cangu:

lucetteromy-pelotonby @lucetteromy

4. Tempel und Reisfelder erkunden

Bali ist berühmt für seine sattgrünen Reisterrassen! Diese werden zum Teil noch in mühsamer Handarbeit an den Hängen der Berge angelegt uns sind meiner Meinung nach absolut sehenswert, wie auch der Rest der Insel. Ich möchte unbedingt auch den Norden und das Zentrum Balis erkunden, da sich das Tourismus Leben ja hauptsächlich im Süden Balis abspielt.

Bali-Reisterrassenhttp://www.bali-reisemagazin.de/

5. Roller fahren

Ich muss zugeben, ich bin noch nie Roller gefahren, da es mir in Deutschland schlichtweg zu gefährlich ist und ich dann doch lieber auf mein Gas betriebenes Cabrio zurückgreife. (Ich werde mich davon aber hoffentlich bald verabschieden können, immerhin schadet es meinem ökologischen Fußabdruck zusätzlich zur Fliegerei enorm!)
Nichtsdestotrotz würde ich zu gerne die Straßen Balis mit einem Roller erkunden- etwas klischeehaft, aber bestimmt toll!

6. Happy Hippie Cangu

Zu guter Letzt reizt mich das Hippie-Viertel Cangu sehr, da es so viele tolle Restaurants bieten soll und bekannt für seinen Hippie Flair ist!

Ich hoffe, Euch hat meine to do Liste gefallen!

Bis bald,
Sophie

 

Pin it and don’t forget it!Instagram10

Indonesia is located in the Indian Ocean and it is the world’s biggest insular state, since it consists of 17508 islands! Personally I have always been very interested in Indonesia, since I have friends in Bandung. 
Unfortunately, the residence permit is limited to 30 days only, consequently I am going to visit Bali and Lombok and hopefully will be able to travel to Indonesia again in a couple of years maybe.

Today I will be sharing with you my to do list for our Bali trip:

1. How to surf- Surfcamp in Seminyak

For as long as I can remember, surfing was one of my biggest dreams! I already have a windsurfing license but I guess it is not as thrilling as catching waves!
We’ve decided to do a three-week Surfcamp in Seminyak, which is not far from Cangu.

2. Doing Yoga

I really enjoy doing yoga, although I do not practice it on a regular basis. Nevertheless it really appeals to me to do some yoga in the nature!
(Sorry, this may sound a little happy hippie)

3. Creating vegan Food Guides and enjoying a plant based diet

I am vegetarian for three years now and I am a vegan food lover!
Therefore I would like to create a „Vegan Food Guide“ during my journey, in order to try as many vegan dishes as possible!
One of the restaurants I would love to visit is the Peloton Supershop in Cangu!

4. Exploring Temples and Bali’s rice terraces

Bali is very famous for its rice terraces! These are mostly handcrafted and I expect them to be very impressive!
Additionally I ponder over exploring the northern parts of Bali. However I am very afraid that we will be running out of time if we don’t set priorities…

5. Exploring the island on two wheels

I have to admit that I have never driven a scooter in Germany, since I think it is far to dangerous here. Though I would love to try exploring the island on a vintage scooter, although it is a little clichéd…

6. Cangu

Last but not least, I really like to visit the hippie quarter Cangu, since it is known for its great restaurants and the hippie flair!

I hope you enjoyed my little to do list, I’ll keep you updated!

Love,
Sophie

Local Travelling – Geierlay

Ich möchte immer aus meiner Heimat weg, Reisen, die Welt erkunden. Sightseeing, neue Orte kennenlernen und Fotos machen.
Doch schätze ich viel zu wenig die schönen Ecken, welche es in meiner Umgebung gibt.
Und da ich erst im September wirklich groß verreise, habe ich bis dahin noch genug Zeit, diese schönen Ecken zu erkunden und wertzuschätzen.

Geierlay Brücke-6

Heute stelle ich Euch die Geierlay Hängeseilbrücke in Rheinland-Pfalz vor.
Die Brücke ist 360m lang und damit die längste in Deutschland! Die maximale Höhe der Brücke liegt bei ganzen 100m, da kann einem schonmal schwindelig werden.
Generell bietet die Brücke ein sehr schönes Foto Motiv und man fühlt sich etwas an so manche Orte in Neuseeland erinnert.

Geierlay BrückeGeierlay Brücke-2Geierlay Brücke-5Geierlay Brücke-4

Vom Besucherzentrum aus wandert man ca. 1,8km bis zur Brücke. Leider waren wir sehr im Zeitstress, da wir uns verfahren haben. Deshalb war es zwar ein kurzes Vergnügen, jedoch absolut lohnenswert!

Geierlay Brücke-7Geierlay Brücke-9

I always want to travel, to explore other countries, meeting new people and take photos of amazing places. But instead of always wanting to go away, I should more appreciate our local sights, since Germany has some really beautiful locations!
As my journey starts in September, I still have enough time to explore our local sights.

Today I will be sharing with you my photographs of the Geierlay rope suspension bridge in Rhineland-Palatinate. It is about 1180feet long, consequently, it is Germany’s longest rope suspension bridge! The maximum hight above the floor is 300feet, which made me fell a little giddy. 
After a one mile long hike, we arrived at the amazing bridge and trust me, the view is stunning! It reminded me of some amazing places in New Zealand (which I’ll hopefully be visiting next year)!

 

Enjoy the little things,

Sophie

How To Save Money For Travel

Hallo Ihr Lieben!

Heute möchte ich über meine Lieblings „Spar-Tipps“ sprechen, und wie ich mein Verhalten geändert habe, um mir meine Reisen schneller zu ermöglichen. Viele dieser Punkte lassen sich wahrscheinlich an vielen Orten im Netz finden, trotzdem wollte ich Euch meine persönlichen „Favoriten“ mitteilen:

1. Kostenübersicht – alles aufschreiben und aussortieren (Beispiel Bullet Journal)

Bevor man versucht, einfach drauf los zu sparen, sollte man sich im Klaren darüber sein, was man an Geld ausgibt und vor allem: wofür.
Hierfür eignet sich eine monatliche Kostenübersicht, in welche man GNADENLOS alles einträgt, was man ausgibt.
Bei mir kristallisierte sich dann heraus, dass ich viiiel zu viel Geld für Kaugummi ausgebe 😀
Dann kann man sich überlegen, wo man Abstriche machen kann und was man wirklich benötigt.
An die Raucher unter uns: Rechnet doch bitte mal nach was Ihr in den letzten Jahren für die ungesunde Lungenpest ausgerechnet habt und überlegt euch dann zwei Mal, ob ihr da nicht etwas reduzieren könnt.

2. Einnahmen Übersicht

Nachdem man weiß, was für Kosten monatlich auf einen zukommen, bzw. was unumgänglich ist (z.B. Handy Verträge), sollte man sich überlegen, was man in Relation zu seinen Ausgaben an Einnahmen hat. Außerdem macht es Sinn, Teile von seinen Einnahmen sofort auf beispielsweise ein Sparbuch zu überweisen. Hierzu ist der „Dauerauftrag“ eine sinnvolle Methode. Wenn eine gewisse Geldmenge einfach von vornherein umgelegt wird, gewöhnt man sich daran, mit der übrigen Menge auszukommen. (Vorsicht: Wer es hierbei übertreibt greift am Ende doch schneller wieder auf die Reserven zurück, also: Anfangs ist weniger mehr!)

3. Vorausschauend Planen und Sparen

Überlegt Euch, welche Summe Ihr für eure Reise benötigt und plant im Voraus, wie viel Zeit Ihr habt, wie viel Ihr zurücklegen könnt/müsst/wollt. Wenn man eine grobe Übersicht hat, kann man sich immer noch überlegen, ob man nicht einen weiteren Minijob o.ä. annehmen kann.

4. Verträge checken und sofort kündigen

Checkt Eure Handy Verträge, Zeitschriften Abonnements, Amazon, Netflix etc.!
Wenn ich einen vermeintlich guten Handy-Vertrag abschließe, kündige ich diesen sofort wieder, damit ich dies am Ende nicht vergesse und Jahre lang auf einem zu teuren Vertrag sitzen bleibe. Immerhin verbessern sich die Konditionen andauernd und passen sich der Zeit an.
Wahrscheinlich macht es allgemein mehr Sinn, auf einen Prepaid Tarif umzusteigen, bei dem man immer Sachen wie Internet Flats dazu- oder abbuchen kann.
Außerdem ist hier der große Vorteil: Keiner kann einfach Euer Konto leer räumen wenn irgendwas schief läuft.
Des Weiteren leben wir heute in der „30 Tage Probe“-Ära wo man schnell mal vergisst das getestete Netflix-Abo zu kündigen – Also Achtung!

5. Essen selber kochen

Etwas wofür ich leider viel zu oft zu faul für bin, ist die Sache mit dem Vorkochen. Doch es bietet so viele Vorteile! Man hat Kontrolle darüber, was man zu sich nimmt und greift weniger auf die „ungesünderen“ Varianten zurück UND: man spart so viel Geld!
Ich habe mal ausgerechnet, dass ich als Schülerin allein 20€ monatlich für Brötchen in der Schule ausgegeben habe! Wenn ich einfach mir etwas mitgebracht hätte, hätte es wohlmöglich nur die Hälfte gekostet und ich hätte in meiner Oberstufenzeit sicherlich um die 250€ sparen können! Das ist eine Woche Surf-Camp auf Bali!!!
Überhaupt muss ich persönlich auch nicht immer Essen gehen wenn ich etwas mit Freunden machen möchte, denn: Zusammen Kochen macht Spaß, schweißt zusammen und ist manchmal sogar leckerer.

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6. Auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, statt mit dem Auto zu fahren (Auto auf Gas)

Wer mit Bus und Bahn fährt spart oft teure Benzin- und Parkkosten! Das summiert sich und  es schadet unserer Umwelt, wenn jeder alleine in seinem Auto herum gurkt! Und wenn das Auto unumgänglich ist, dann ist es auf laaange Sicht effizienter, sein Auto auf Gas umrüsten zu lassen! Da zahlt man manchmal bloß 50-60% des Benzinpreises!

Überhaupt denke ich, dass wir Fernweh-Reisemenschen auf unsere Umwelt achten sollten, wenn wir die Naturwunder der Welt genießen wollen! Wir schaden der Natur durch unsere Fliegerei schon genug, da kann man ruhig etwas Auto Abgase sparen, meiner Meinung nach 🙂

7. Bahn Card 25

Zum Thema öffentliche Verkehrsmittel: In den meisten Städten spart man beim Vorzeigen einer Bahn Card 25 -Überraschung-  25%!

8. Klamotten aussortieren und verkaufen/ Alte Sachen verkaufen auf Ebay

Warum so viele Klamotten besitzen, dass man vergisst, was man eigentlich besitzt? Wer Kleidung aussortiert und diese verkauft, kann das Sparbuch oft gehörig aufstocken! Dies gilt natürlich nicht nur für Kleidung, sondern für alles was man nicht mehr benötigt und womit man jemand anderem noch eine Freude machen könnte! Stichwort: Nachhaltigkeit
Außerdem ist es echt befreiend, Sachen weg zu tun und etwas „minimalistischer“ zu leben!

9. Weniger Kaufen

Wenn Ihr unbedingt etwas kaufen wollt, dann stellt Euch folgende Fragen:
Warum will ich es kaufen?
Was bringt es mir für die Zukunft, werde ich es in 2 Wochen oder 2 Monaten noch so wichtig finden?
Wofür  benötige ich es?
Wann benötige ich es?
Oft fällt mir dann auf, wie unnötig so manches Konsumverhalten von mir ist…

10. Die Kasse wieder auffüllen

Wenn ihr Schüler oder Studenten seid, ist es (wie allgemein bekannt) sinnvoll einen Minijob anzunehmen. Auch eine tolle Möglichkeit, etwas zu verdienen ist, bei Studien mitzumachen. Ich zum Beispiel habe mal bei einer Kopfschmerzstudie mitgemacht und umgerechnet 20€ Stundenlohn bekommen! Einfach mal beim Schwarzen Brett an den Unis oder in Supermärkten nachschauen!

11. Sparen ist keine einmalige Sache

Wer langfristig spart, muss lange nicht so viel und radikal auf einmal Sparen, wie der, der sich 3 Monate vor seiner Reise bewusst wird, wie viel Geld er noch benötigt. Legt man über Jahre hin immer etwas zurück, so sind Ziele und Wünsche wie eine Reise doch viel eher möglich und leichter zu finanzieren.
Ich hoffe so mancher findet meine 11 Tips hilfreich! Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir Eure Spar-Tipps in den Kommentaren hinterlasst!

Einen schönen Abend noch,

Eure Sophie

Malaysia – Expectations and planning

Malaysia liegt in Südostasien und besteht aus der Malaiiischen Halbinsel und Teilen der Insel Borneo. Beide Landesteile sind durch das Südchinesische Meer getrennt. Im Norden Malaysias liegt Thailand, im Süden Singapur und Borneo liegt an der Grenze Indonesiens. Zwar macht es mehr Sinn von Thailand aus nach unten Richtung Indonesien über Malaysia zu reisen, jedoch haben wir uns eher nach den Regenzeiten gerichtet und werden nun voraussichtlich etwas quer reisen.

Die Hauptstadt Malaysias ist Kuala Lumpur, eine Stadt welche die enorme Entwicklung des Landes seit der 1957 erreichten Unabhängigkeit von der britischen Kolonialmacht.

Symbolisch für KL sind die Petronas Twin Towers, die zweithöchsten Zwillingstürme der Welt. Dieses Ziel darf natürlich nicht auf meiner Bucket List fehlen.

Laut Google 15 Kilometer nördlich von Kuala Lumpur liegen die Batu Caves. Diese sind Kalksteinhöhlen, in welchen sich Hindu-Tempel befinden. Der Höhlenkomplex besteht aus drei größeren Höhlen und weiteren kleineren, welche meistens mit Schreinen gefüllt sind. Auch klettern soll man an den Kalksteinfelsen können, für die Sportlichen unter uns.

Da mein Malaysia Aufenthalt sich nicht nur in der Megametropole KL abspielen soll, möchte ich gerne den Penang Nationalpark besuchen, um Wandern zu gehen und das erste Mal in meinem Leben Regenwaldluft zu schnuppern.

Der Nationalpark liegt, wie der Name schon sagt, im Bundesstaat Penang. Dieser liegt an der Westküste der malaiischen Halbinsel an der Straße von Malakka. Hauptstadt von Penang ist George Town, welche zahlreiche Moscheen  hinduistische- und chinesisch-buddhistische Tempel zu bieten hat. Gerade dies finde ich von der Kultur sehr interessant, da man verschiedene Religionen so an einem Ort erleben kann.

Rantau Abang ist ein kleines Dorf in Terengganu, welches berühmt für sein Lederrückenschildkröten Vorkommen ist. Vor Jahren war meine Mutter dort und hat diese majestätischen Tiere bestaunen dürfen. Deshalb überlege auch ich, ob ich Rantau Abang nicht auch einen Besuch abstatten soll.

Last but not least, die heute umstrittenen Perhentian Islands. Von meiner Mutter noch als Traum Inseln bezeichent, genießen die  zwei Inseln heute nicht mehr den perfekten Ruf. Sie sollen wohl zu einem bekannten und beliebten Touristenpflaster geworden sein, was das ganze natürlich etwas uninteressant für junge Backpacker macht. Zumindest für die, die sich lieber wie die „Locals“ bewegen und verhalten wollen. Meiner Meinung nach sollte man es ausprobieren, sich selbst ein Bild machen. Nichtsdestotrotz denke ich nicht, dass ich viel Zeit dort verbringen werde.

Ich werde demnächst einen weiteren Post zum Thema Malaysia schreiben, in welchem ich Euch alte Dia Fotos zeigen und über weitere Planungen sprechen möchte.

 

Stay tuned!

Sophie

 

 

Permanentes Fernweh und die Kamera immer dabei

Mein Name ist Sophie, ich bin 18 Jahre alt und habe mich soeben entschieden, mich nach dem Abitur nicht sofort wieder in die Uni zu setzen, sondern etwas von der Welt zu sehen.
Ich meine, wann bekommt man regulär denn die Möglichkeit, später im Beruf für so lange Zeit zu reisen? Eben gar nicht, wenn man nicht gerade ein Sabbatjahr machen kann, oder ein digitaler Nomade ist. Und da dies momentan bei mir nicht der Fall ist, nutze ich lieber diese Wertvolle Zeit und gehe ab Herbst ACHT MONATE auf Reisen!

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Auf diese Reise möchte ich EUCH gerne mitnehmen! In den kommenden Monaten werdet Ihr hier alles rund um das Thema Reisen und Fotografie erfahren, meine Reisevorbereitung miterleben und hoffentlich den ein oder anderen Artikel als hilfreich empfinden.

Die Reise, die ich zum Teil mit einer Freundin antreten werde, soll uns nach Malaysia, Indonesien, Thailand, Singapur, Australien und Neuseeland führen.
Es wird sicherlich sehr interessant die kulturellen und religiösen Unterschiede kennenzulernen. Ich habe mir sogar schon überlegt, etwas Indonesisch zu lernen, wer weiß, vielleicht wird das ja noch was.

Jedenfalls soll mich meine GoPro und meine Nikon DSLR auf meiner Reise begleiten, damit ich meine Fotografie Kenntnisse nochmal so richtig herausputzen kann.
Ich fotografiere seit 2012 mit einer Nikon D5100 und auch, wenn ich mittlerweile an ihre Grenzen stoße, ist es nach wie vor eine großartige Kamera, die mir sicherlich gute Dienste leisten wird.

Nun werden erstmal Flüge gebucht und dann geht es ans richtige Planen, ich freue mich sehr!
Immerhin ist Vorfreude doch bekanntlich die Beste Freude!

Stay tuned!

Sophie